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Die katholische Kirche in der DDR

3. Februar - 18:30 - 20:30

Dieses Haus bleibt uns ein fremdes Haus.“ Die katholische Kirche nahm in der DDR eine Sonderrolle ein. Sie verstand sich als eine Gemeinschaft, die gezwungen war in einem feindlich gesinnten Staat zu leben. Diese Zeit im „fremden Haus“ galt es zu überdauern. Konfessionell befand sich die Katholische Kirche in der DDR in der Minderheit, zudem standen die Gläubigen im Arbeiter- und Bauernstaat in permanentem ideologischem Konflikt mit den Machthabern. Eine Besonderheit bildeten jedoch stark katholische geprägte Regionen wie die thüringische Rhön. Die mehrheitlich katholischen Bewohner im Sperrgebiet hielten trotz ständiger Überwachung an ihren religiösen Bräuchen fest. In Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein Geisa, wird in der Abendveranstaltung die Rolle der katholischen Kirche in der DDR beleuchtet und im Anschluss durch konkrete Beispiele aus dem Geisaer Amt veranschaulicht.

Details

Datum:
3. Februar
Zeit:
18:30 - 20:30

Veranstaltungsort

Gedenkstätte Point Alpha
Platz der Deutschen Einheit 1
Geisa, 36419 Deutschland
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